Gästebuch

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Name: Mali

Datum: Freitag, 30 Juli, 2004 um 22:43:41
Kommentar:
Lieber Freund, lieber Uswar und lieber Forbers, Sie müssten doch langsam merken, dass Ihnen keiner mehr antwortet - Stänkereien nimmt eben keiner mehr ernst...

Name: U. SWAR
Email: uswar@web.de

Datum: Freitag, 30 Juli, 2004 um 13:50:42
Kommentar:
Etwas mehr Netikette bitte. Keine persönlichen Angriffe und Unterstellungen. Warum nimmt die BI fachlich nicht endlich wie angekündigt Stellung.

Name: Ein Freund

Datum: Dienstag, 27 Juli, 2004 um 08:11:04
Kommentar:
Liebe BI, was ich schon immer fragen wollte: Herr Stoppacher und Freunde: Kauft Ihr eigentlich den teuren Öko-Strom für eure Haushalte (oder tut das privat dann doch schon so weh, dass Ökologie, wenn sie aus der eigenen Tasche - und nicht aus der Tasche von Resoal - bezahlt werden soll)? Wer von Euch hat denn sein Auto schon auf Erdgasantrieb umgerüstet? Oder besser: Wer von Euch fährt prinzipiell nur mit Bus, Bahn, Fahrrad? Wer hat sich schon mal Gedanken über die großen Braunkohlenheizwerke in Darmstadt gemacht? Ist Groß Umstadt nicht doch nur Euer "Sauberstädtchen zum Übernachten", während Ihr tagsüber im Industriemoloch Geld verdient? Herr Stoppacher - wie und womit verdienen Sie eigentlich Ihr Geld? Ich hoffe doch ökologisch?

Name: W. FORBERS

Datum: Montag, 26 Juli, 2004 um 09:11:03
Kommentar:
Hallo liebe Mitbürger und Gross Umstädter! Nun habt Ihr euch so viel Mühe gegeben - und da posaunt doch unser oberster Wirtschaftminister am Wochenende ganz laut: Braunkohle ist der Energierohstoff in Deutschland und wird es auch zukünftig bleiben! Der hat da wohl eure Seite nicht gelesen? Wir sollten endlich mit der sinnvollen Verwertung unserer heimischen Kohle anfangen und Energie sparen! Damit auch unsere Kinder noch Auto fahren können - und durch den Wald spazieren - und saubere Luft atmen! Dezentrale Wärmeerzeugung ist da nur ein Anfang! Bravo - Resopal!

Name: Naumann

Datum: Samstag, 24 Juli, 2004 um 20:45:44
Kommentar:
Ich muss die Leute von der BI bewundern (für ihre Geduld). Sie organisieren viele Aktionen, richten eine eigene Homepage ein mit einem Gästebuch. Vermutlich in der Hoffnung ein paar aufmunternde Hinweise zu erhalten. Eigentlich hatte ich gehofft, im Gästebuch ein paar nützliche Infos zu finden. Leider gibt's hier fast nur Absonderungen von Leuten, die wohl zu viel Zeit haben (und die auch noch vorm PC verbringen). Also, liebe Leute von der BI, wie lange müssen die Interessierten sich diesen Nonsens noch durchlesen? Mein rat: Macht das Gästebuch dicht!

Name: Tigger

Datum: Mittwoch, 21 Juli, 2004 um 13:19:20
Kommentar:
nee der zurück button leitet einen nur zur zuletzt besuchten seite - aber is das hier nun ne diskussionsrunde über internetpräsenzen oder nen heizkraftwerk... ich suche übrigens gerade mal fotos von dem braunkohlekraftwerk... nur um die kinderwelten mal wieder in ordnung zu bringen

Name: GD

Datum: Mittwoch, 21 Juli, 2004 um 12:23:55
Kommentar:
Hallo Herr Stoppacher, so ganz privat ist ihre Hompage www.stoppacher.de nicht wirklich. Schließlich kommt man von der Baustellen-Seite direkt auf die der BI und das ohne Hinweis. Außerdem ist doch das Gästebuch auch über www.stoppacher.de... Wollte das nur als Hinweis geben, bevor vielleicht wieder eine Klage ins Haus flattert.

Name: Ein Freund

Datum: Dienstag, 20 Juli, 2004 um 18:38:13
Kommentar:
Liebe Großumstädter Bürger, glauben Sie denn im Ernst ein Behörde würde eine Anlage genehmigen die nicht der TA Luft und der anderen geltenden Vorschriften entsrechen würde. Im übrigen hat Braunkohlestaub einen sehr geringen Schwefelanteil. Irgendwie hat jemand da andere Interessen, vielleicht sind Sie jea gegen die Arbeitsplätze bei Ihrem größten Arbeitgeber.

Name: Ein Freund

Datum: Dienstag, 20 Juli, 2004 um 16:30:37
Kommentar:
Schade schade ... www.stoppacher.de hat seine Ahnengalerie entfernt! Na ja, muss man ja auch nicht unbedingt publizieren, gibt auch andere witzige siteīs im www. Trotzdem: war witzig, wirklich witzig!!!

Name: GD

Datum: Montag, 19 Juli, 2004 um 18:07:52
Kommentar:
@ Mr. Mali, irgendwie haben Sie mich wohl ziemlich falsch verstanden.... das mit dem dass keine Wolken aufsteigen und Dreck zu Boden fällt, den man sieht, bezog sich auf eure Kinder-Hetzerei, die in Ihren Bildern ja soooo glaubhaft dargestellt haben, dass der ganze Dreck aus dem Heizwerk auf das Städtchen Gr.Umstadt fallen würden. Wobei ich ja immer noch der Meinung bin, dass es ziemlich frech ist Kindern so etwas einzutrichtern. Also Mr. Mali in Zukunft sollten Sie wohl besser lesen, denken oder auch mal nachdenken!!!!!!

Name: Frank Stoppacher

Datum: Montag, 19 Juli, 2004 um 11:48:59
Kommentar:
Nur zur Info: bei rein privaten Homepages ist es zur Zeit noch kein geltendes Recht, das ein Impressum vorhanden sein muß! Einen Überblick kann man sich z.B. bei http://www.sakowski.de/onl-r/onl-r36.html verschaffen. Da es sich bei Stoppacher.de weder um eine Seite mit geschäftsmäßigen Teledienst noch mit redaktionellen Inhalt handelt, trifft also weder TDG noch MDStV zu!

Name: Tigger

Datum: Sonntag, 18 Juli, 2004 um 16:06:49
Kommentar:
Bin rein zufällig in Eure Diskussion gestoßen... hab nach Denic und Richtlinien gesucht... Dabei ist mir dann aufgefallen das stoppacher.de kein Impressum hat, auch wenn es eine Baustelle ist. Auch dort müssen Kontaktdaten zu finden sein (Zwecks Rechtsansprüchen etwaiger Baustellenlogos oder Namenskonflikten (registrierte Firmennamen o.ä.)). Und noch was zur Diskussion mit dem Braunkohle(staub)Kraftwerk - is doch ne saubere Sache, habe in meiner Zivizeit mal das Braunkohlekraftwerk Boxberg (Sachsen) besucht. Ich war überwältigt von der Technik, der Präzision und der Umweltverträglichkeit. Die Firma Knauff Trockenbau kauft sogar noch den anfallenden Gips und macht Baustoffe draus… Aber wenn es um Energie geht, können wir es auch wie die Italiener machen, kaufen wir einfach den Atomstrom aus Frankreich... Die Franzosen setzen sicher bereitwillig noch zwei, drei Atomkraftwerke an die Grenze zu Deutschland und verkaufen uns den Strom, den kann man dann ja in Groß Umstadt sicher zum heizen des Werkes verwenden... is ja sicher, kommt ja aus Frankreich, obwohl hatten ja das ganze Jahr Westwind :)

Name: Mali

Datum: Freitag, 16 Juli, 2004 um 22:20:49
Kommentar:
@Forbers: Das mit der "Sichtbarkeit" war ein Zitat von "GD" - (Deswegen auch die "Gänsefüsschen").Ich gebe also an seine Adresse weiter. Und jetzt muss ich Sie, als selbsternannter Umweltschützer mal was fragen: Da tun sich ein paar mutige Leute gegen weitere Umweltzerstörung zusammen (sie müssten ja am besten wissen, dass Holzverbrennung die ökologisch wesentlich bessere Sache ist), organisieren Demos, eine Hompage, klären in der Presse auf und Sie haben nichts besseres zu tun, als sich zu beschweren ? Warum freuen Sie sich nicht ? Ist der Umweltgedanke bei Ihnen doch nicht so weit ? Sie VERSUCHEN hier zu provozieren, indem sie fadenscheinige Fragen stellen; jeder, der eine Gegenmeinung gegen die Ihre hat, wird bombadiert mit der Autofahr-Leier.Das kann doch keiner für Ernst nehmen! Sagen Sie doch einfach was Sie wirklich wollen!

Name: GD

Datum: Freitag, 16 Juli, 2004 um 10:56:21
Kommentar:
@Mali - wenn schon zitieren dann bitte richtig!!!!

Name: W. FORBERS

Datum: Freitag, 16 Juli, 2004 um 09:36:44
Kommentar:
Hallo Mali, sehe Sie zum ersten mal hier - zum "mitdiskutieren"? Mit der Sichtbarkeit istīs so eine Sache: Haben Sie schon mal geschaut, wie sichtbar der Qualm aus Ihrem Auto-Auspuff oder aus Ihrer Wohnungsheizung ist? Alles natürlich völlig gefahrlos... der Strom ist ja schließlich auch sauber, wenn er aus der Steckdose kommt! Wir - also auch Sie (Sie sehen ja alles!) sollten uns über unsere Gewohnheiten und den Energieluxus, den wir alle so sehr brauchen, mal richtig Gedanken machen!!! Fahren Sie jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit? Wohlmöglich noch allein? Sparen Sie Energie? Was wissen Sie über "Dezentralisierung" und deren Vorteile zur Energieeinsparung? Über welche fachliche Qualifikation zur Beurteilung von Schadstoff- und Energieerzeugungsbilanz verfügen Sie? Bleiben Sie sauber - dann sind wir alle stolz auf Sie!!!

Name: Mali

Datum: Donnerstag, 15 Juli, 2004 um 21:45:21
Kommentar:
@GD:..."Man sieht keine Wolken aufsteigen und kein Dreck zu Boden fallen!" - AUA- das tut echt weh !!!Besser erst denken und dann schreiben oder einfach nicht mitreden !

Name: GD

Datum: Mittwoch, 14 Juli, 2004 um 08:38:30
Kommentar:
Hallo Herr Michaelis, die Tagebaue werden danach entweder geflutet oder es wächst wieder Gras darüber. Sogar Bäume. Ist das am Ende nicht umweltfreundlicher als wieder Häuser darauf zu bauen und die wachsende Umwelt wieder zu zerstören. Außerdem wird es wohl in Umstadt nie einen Tagebau geben. Wie gesagt, sie haben alle wohl ein falsches Bild??? Es soll doch nur ein kleines Heizkraftwerk hin, kein Riesenkraftwerk was einen eigenen Tagebau benötigt!!!

Name: GD

Datum: Mittwoch, 14 Juli, 2004 um 08:38:25
Kommentar:
Hallo Herr Michaelis, die Tagebaue werden danach entweder geflutet oder es wächst wieder Gras darüber. Sogar Bäume. Ist das am Ende nicht umweltfreundlicher als wieder Häuser darauf zu bauen und die wachsende Umwelt wieder zu zerstören. Außerdem wird es wohl in Umstadt nie einen Tagebau geben. Wie gesagt, sie haben alle wohl ein falsches Bild??? Es soll doch nur ein kleines Heizkraftwerk hin, kein Riesenkraftwerk was einen eigenen Tagebau benötigt!!!

Name: GD

Datum: Mittwoch, 14 Juli, 2004 um 08:38:20
Kommentar:
Hallo Herr Michaelis, die Tagebaue werden danach entweder geflutet oder es wächst wieder Gras darüber. Sogar Bäume. Ist das am Ende nicht umweltfreundlicher als wieder Häuser darauf zu bauen und die wachsende Umwelt wieder zu zerstören. Außerdem wird es wohl in Umstadt nie einen Tagebau geben. Wie gesagt, sie haben alle wohl ein falsches Bild??? Es soll doch nur ein kleines Heizkraftwerk hin, kein Riesenkraftwerk was einen eigenen Tagebau benötigt!!!

Name: Frank Stoppacher

Datum: Dienstag, 13 Juli, 2004 um 21:52:32
Kommentar:
Hallo Herr Uswar... keine Sorge, unsere Reaktion kommt noch. Sie haben zu Recht nach Daten und Fakten gefragt, die werden Sie in den nächsten Tagen erhalten. Wir sind aber noch am recherchieren, nicht am resignieren ;-) Gruß FSt

Name: U. Swar
Email: uswar@web.de

Datum: Dienstag, 13 Juli, 2004 um 21:03:31
Kommentar:
Sehr schaden. Eine Diskussion kommt hier nicht mehr zu Stande. Herr Buntje wird wohl recht behalten mit seiner Vermutung. Warum ist die BI resigniert. Genügend Argumente sind im Gespräch. Arbeiten wir Sie zusammen auf. Gebt Euch einen Ruck, Jungs- und Mädels. AVANTI !

Name: W. FORBERS

Datum: Dienstag, 13 Juli, 2004 um 16:56:57
Kommentar:
Prima! Endlich mal einer, der auf die tatsächlichen Ustände hinweist! Und da ist schon wieder der Ansatz: Großkraftwerke haben einen Wirkungsgrad von weniger als 50%! Da wird also im Tagebau abgebaute Kohle zu mehr als der Hälfte sinnlos vernichtet! Zudem mehr als doppelt soviel Schadstoffe erzeugt und in die Atmosphäre, auch CO2!!! Dezentralisierung hilft also, dass nich 2 sondern 1 Familien umgesiedelt werden müssen! Ich habe mit vielen "Umsiedlern" gesprochen: Die Entschädigung ist meist zum Vorteil für die wirtschaftlichen Verhältnisse der Familien, die Ortschaften werden nicht zerrissen, meist 1:1 wieder aufgebaut, nur halt neu! Das ist auch ein ökonomischer Faktor! Wer fragt denn die Menschen in den Öl- und Gasfeldern in Russland oder im Irak? Die regenerative Energieerzeugung ist nach Expertenmeinung nicht unumstritten: Eine Solarzelle erzeugt während ihrer Lebensdauer nicht einmal die Energie, die zur Herstellung derselben benötigt wird, Wind bläst nicht immer ausreichend, so dass (Kohle-)Kraftwerke im Standby wertvolle Energie vorhalten und bei schlechtem Wirkungsgrad Verluste einfahren müssen, Biomasse funktioniert nur durch Milliarden von Subventionen (EEG, Fördergelder usw.) Es gibt genug klassische Verfahren zur sparsamen (!!!) Energieerzeugung: Ein Zauberwort heißt: DEZENTRALISIERUNG!!! Aber ist das nicht der Asatz für Resopal? Denkt doch mal drüber nach!!!

Name: Thomas Michaelis
Email: bne@thmi.de

Datum: Dienstag, 13 Juli, 2004 um 15:30:21
Kommentar:
Und ich möchte die Leute, die ihr Haus und ihren Hof durch den Braunkohletagebau verloren haben, oder die, die eine Mondlandschaft in der Nachbarschaft haben, mal gerne befragen, ob sie gut damit leben. Ich habe vor einiger Zeit eine Exkursion zum Braunkohletagebau Garzweiler gemacht. Diese Landschaftszerstörung hat mich erschüttert und motiviert bei der BI mitzumachen.

Name: Schulze B.
Email: schulze-dissenchen@t-online.de

Datum: Montag, 12 Juli, 2004 um 21:05:28
Kommentar:
Ich möchte die Bürgeriniative aus Groß-Umstadt mal in die neuen Bundesländer nach Cottbus einladen. Dort steht ein neues Braunkohlenstaub Kraftwerk. Es sind weder Emissionen noch Lärm zu spüren und es steht in der Nähe einer Wohnsiedlung. Und nach meinem Wissen leben die Bürger gut damit. Man sollte doch mal an unsere einheimischen Rohstoffe denken die nicht solchen Preisschwankungen ausgesetzt sind wie derzeit die auf dem internationalen Ölmarkt, was wir alle in der Geldbörse spüren. Letztendlich hängen an dieser Art von umweldfreundlicher Energieerzeugung auch viele Arbeitsplätze in Ost und West dran. Auch das sollten sich die "Meckerer" mal durch den Kopf gehen lassen.

Name: Frank Stoppacher

Datum: Montag, 12 Juli, 2004 um 10:30:11
Kommentar:
Weil ich gefragt worden bin: ein Admin-C ist nach DENIC Richtlinien derjenige, der vom Domain-Inhaber berechtigte Bevollmächtigte Ansprechpartner (genaueres unter http://www.denic.de/de/richtlinien.html). Genau das bin ich auch für einen anderen Verein, der mit dieser Angelegenheit nichts, aber auch rein gar nichts zu tun hat. Durch einen Fehler des Internetproviders wurde jedoch dieser Verein als Domain-Inhaber dieser Website eingetragen. Offernbar hat man die Angaben des eine Eintrages auf diesen Domin-Eintrag übernommen. Dieser Fehler wurde nach bekanntwerden sofort von mir berichtigt.

Name: Ein Freund

Datum: Montag, 12 Juli, 2004 um 10:25:14
Kommentar:
Ist ja witzig: www.stoppacher.de gibtīs tatsächlich! Und eine Foto-Ahnengalerie! Witzig, witzig! selten so gelacht! Danke www.stoppacher.de ;->>

Name: GD

Datum: Montag, 12 Juli, 2004 um 08:59:02
Kommentar:
Hallo BI-Groß Umstadt, ihr meckert über ein kleines winziges Braunkohlenstaub-Heizwerk... kommt mal nach Ostdeutschland. Da stehen auch Braunkohlenstaubkraftwerke neben Wohnsiedlungen und man sieht keine Wolken aufsteigen und Dreck zu Boden fallen. Andererseits war ich mal in einem Holzkraftwerk, wisst ihr was das für einen Krach bedeutet, das Holz zerkleinern schon allein und am Ende kommt da oben mehr raus als bei Braunkohle. Oder versteht ihr da was falsch, dass anscheinend euer Ort abgebaggert werden muss, damit Braunkohle gefördert wird für das Braunkohlenstaubheizwerk??? Ich glaube da liegt ihr mit eurem Denken falsch und außerdem glaube ich, dass nicht die Technik veraltet ist sondern euer Denken!!!

Name: GD

Datum: Montag, 12 Juli, 2004 um 08:59:00
Kommentar:
Hallo BI-Groß Umstadt, ihr meckert über ein kleines winziges Braunkohlenstaub-Heizwerk... kommt mal nach Ostdeutschland. Da stehen auch Braunkohlenstaubkraftwerke neben Wohnsiedlungen und man sieht keine Wolken aufsteigen und Dreck zu Boden fallen. Andererseits war ich mal in einem Holzkraftwerk, wisst ihr was das für einen Krach bedeutet, das Holz zerkleinern schon allein und am Ende kommt da oben mehr raus als bei Braunkohle. Oder versteht ihr da was falsch, dass anscheinend euer Ort abgebaggert werden muss, damit Braunkohle gefördert wird für das Braunkohlenstaubheizwerk??? Ich glaube da liegt ihr mit eurem Denken falsch und außerdem glaube ich, dass nicht die Technik veraltet ist sondern euer Denken!!!

Name: Kn

Datum: Montag, 12 Juli, 2004 um 08:10:04
Kommentar:
Herr Stoppacher: Was ist ein Admin-C und wie soll das Vertragsverhältnis mit dem Tauchsportverein denn aussehen? Übrigens: Bitte aufmerksam lesen: "Energiepolitik aus der Steinzeit" findet sich bestimmt nicht auf den Seiten der getec.info! Nur eben Informationen, Hintergründe und vor allem Zahlen, Daten und Fakten. Anders als auf "Stoppacher.de"... Also: lesen und informieren: www.getec.info - danke

Name: Haimo Buntje
Email: H._BUNTJE@t-online.de

Datum: Sonntag, 11 Juli, 2004 um 23:06:06
Kommentar:
Als Selbstdarstellung der BI lassen Sie folgendes verlauten: "Lassen Sie mich auch deutlich sagen, wer wir sind: Wir sind Angestellte, auch leitende Angestellte, Hochschulprofessoren, selbständige Unternehmer, Geschäftsinhaber, Winzer, Bauern, Beamte Pensionäre, Schüler und Studenten." Also scheinbar alles Zugereiste, die sich Groß-Umstadt als Schlafstädtchen, ausgesucht haben. Da verdirbt RESOPAL natürlich die Grundstückspreise. Er in die Einflugschneise ziehen, weils preiswert ist und dann über den Fluglärm meckern. Arbneitnehmer von RESOPAL habt Ihr wohl nicht gefragt. Das sind ja dann Andere die arbeitslos werden.

Name: U. Swar
Email: uswar@web.de

Datum: Sonntag, 11 Juli, 2004 um 20:46:36
Kommentar:
Also alle mal herhhören. Langsam wird es unsachlich. Tropenholz und Gekeife helfen hier ja nicht weiter. REMEMBER - Eier sind keine Argumente. Also wo sind die Argumente nun mal los !!!! Diskussion tut Not.

Name: W. FORBERS

Datum: Sonntag, 11 Juli, 2004 um 20:22:59
Kommentar:
Hallo Frau Raab, Sie sind wirklich bemerkenswert! Kaum gehen die Argumente aus wird der Klügere disqualifiziert! Kenn ich schon: Von Herrn Stoppacher! Viele Grüße an ihn, kennen Sie sich etwa näher?

Name: W. FORBERS

Datum: Sonntag, 11 Juli, 2004 um 20:20:05
Kommentar:
Hallo Herr Stoppacher, tragen SIE die Verantwortung ihrer Seite nun oder nicht? Sie haben auch die auf www.getec.info angegebene e-mail veröffentlicht?! Das ist ja unterhalb der Gürtellinie! Na ja, wenn sachliche Argumente ausgehen... aber dieses Metier beherrschen Sie augenscheinlich besser! Jetzt greifen Sie sogar mit Namen die GETEC-Mitarbeiter persönlich an? Die Zahlen und Fakten auf www.geetc.info jedenfalls sind plausibel - wo - Herr Stoppacher - sind denn Ihre? Oder können Sie nur hetzen und etwa nicht rechnen? Wie armseelig!!! Ich meine, die GETEC lässt sich von Ihnen viel zu viel gefallen. Was mich betrifft bin ich in meinen Aktivitäten immer objektiv vorgegangen. Wir haben im Verband die Varianten mit Fachleuten diskutiert: Ihr "Konzept der kleinen Dreckschleudern" ist Quatsch - denn die ENergieproduktion am Verbraucherort ist immer die beste Lösung! Warum gehen Sie nicht gegen die Kraftwerke mit 36 % Wirkungsgrad auf der grünen Wiese vor, die den Strom erzeugen, den Sie, Herr Stoppacher, verbrauchen? Sie fahren dich besstimmt auch Auto? Auch was machen Ihre Tropenholtmöbel? Pfui, schämem Sie sich nicht? Denken Sie mal drüber nach - falls möglich! Und tragen Sie endlich - verdammt noch mal - Verantwortung für das, was Sie dort auf Ihrer Seite publizieren und reden Sie sich nicht fadenscheinig raus! Solche Typen wie Sie denken nicht an Umweltschutz sondern sind destruktiv und unklug! Das was Sie das als Alternative vorstellen ist schlichtweg ein Witz! Herr Stoppacher - lassen Sie sich behandeln (Öko-politisch, versteht sich)!

Name: Frank Stoppacher

Datum: Sonntag, 11 Juli, 2004 um 11:29:47
Kommentar:
Weiter heißt es auf der GETEC Website: "...Plötzlich findet sich auch das gesetzlich vorgeschriebene Impressum auf den Seiten wieder." Das ist falsch! Wie in unserem Impressum nachzulesen war dies tatsächlich ein Versäumnis das nachgeholt wurde, daraus haben wir kein Geheimnis gemacht. Die Darstellung der GETEC deutet an, daß das Impressum vorsätzlich verschwand und dann wieder eingestellt wurde.

Name: Frank Stoppacher

Datum: Sonntag, 11 Juli, 2004 um 11:23:54
Kommentar:
Nun ja, was heißt man soll die Seite auseinander nehmen? Die Art und Weise wie sich GETEC präsentiert macht das schon selbst. Wer allen Ernstes einen Beitrag bringt der Begriff "Energiepolitik aus der Steinzeit" sei falsch weil sich Kohle bereits im Tertiär gebildet habe zeigt, mit welchen "sachlichen" Argumenten es wir hier zu tun haben. Da mich die GETEC persönlich angreift: Die Behauptung ich würde rechtswidrig andere Wbesites benutzen habe ich im Gästebuch der GETEC richtiggestellt. GETEC streitet ab, mit Verleumdung zu drohen: Tatsache: in dem Telefonat mit dem Vereinsvorsitzenden hat Herr Knoll sehr wohl mit gerichtlichen Schritten wegen Verleumdung gedroht.

Name: Christina Raab

Datum: Samstag, 10 Juli, 2004 um 20:35:50
Kommentar:
Hallo Herr/Frau Forbers, schade...mit dem letzten Eintrag haben Sie sich als vernünftigen Diskussionspartner leider disqualifiziert. Trotzdem alles Gute !

Name: U. Swar
Email: uswar@web.de

Datum: Freitag, 9 Juli, 2004 um 13:52:26
Kommentar:
Der Link heißt www.getec. info Scheint ja dort alles korrekt zu sein. Keine Reaktion der BI. Schade. ))-:

Name: Ein Freund

Datum: Freitag, 9 Juli, 2004 um 13:31:42
Kommentar:
Habe die Seite "www.getec.ino" besucht, hat sich schon mal jemand die Mühe gemacht, die auseinanderzunehmen?

Name: W. FORBERS
Email: grueneumwelt@arcor.de

Datum: Freitag, 9 Juli, 2004 um 13:26:16
Kommentar:
Liebe Frau Raab, ich habe Sie bewusst provoziert und ertappt: Sie fahren mit dem Auto und flieen mit dem Flieger in den Urlaub! Richtige Umweltschützer sind Sie - wie der Rest der BI - sicher nicht! Mein Eindruck ist dass Sie ein Industrieunternehmen in Ihrer Nachbarschaft stört. Doch ist der Schornstein nicht auch der größte Geldgeber für die Gelbörsen der Umstädter? Und warum wollen Sie ein Holz-Heizkraftwerk? Ein Sägewerk ist ja schon eine Belastung für jeden Nachbarn - aber ein Holz-Heizkraftwerk erst! Saubere Luft? Nein, Sie wollen konsumieren und schön und bequem leben, auf Ihren Tropenholz-Gartenstühlen sitzen, keinen Cent für den Regenwald spenden, am Elend der dritten Welt vorbeischaue - nix saubere Luft, nur eben im Erhoungsgebiet leben... Kämpft doch endlich mal richtig! Mit Zielen, die sich lohnen! Gegen Großkraftwerke, gegen hohe Stropreise, für das Holz im Wald und nicht im Ofen! Wenn ich eure Kinder-Malbilder sehe krig ich echt das K.tzen! Wer glaubt denn heute noch an schwarzen Qualm aus bösen Schornsteinen? Das sieht nach lächerlicher pädagogisch vorcierter Beeinflussung unserer Jüngsten aus! Kämpft für die Verschärfung der Luftreinhaltegesetze! Das lohnt sich! Nehmt Einfluss auf die Politik! Damit die Anlagen sauber und sicher werden! Ich für meine Position resigniere nicht! (bin ja kein Pädagoge...)

Name: W. FORBERS
Email: grueneumwelt@arcor.de

Datum: Freitag, 9 Juli, 2004 um 13:26:04
Kommentar:
Liebe Frau Raab, ich habe Sie bewusst provoziert und ertappt: Sie fahren mit dem Auto und flieen mit dem Flieger in den Urlaub! Richtige Umweltschützer sind Sie - wie der Rest der BI - sicher nicht! Mein Eindruck ist dass Sie ein Industrieunternehmen in Ihrer Nachbarschaft stört. Doch ist der Schornstein nicht auch der größte Geldgeber für die Gelbörsen der Umstädter? Und warum wollen Sie ein Holz-Heizkraftwerk? Ein Sägewerk ist ja schon eine Belastung für jeden Nachbarn - aber ein Holz-Heizkraftwerk erst! Saubere Luft? Nein, Sie wollen konsumieren und schön und bequem leben, auf Ihren Tropenholz-Gartenstühlen sitzen, keinen Cent für den Regenwald spenden, am Elend der dritten Welt vorbeischaue - nix saubere Luft, nur eben im Erhoungsgebiet leben... Kämpft doch endlich mal richtig! Mit Zielen, die sich lohnen! Gegen Großkraftwerke, gegen hohe Stropreise, für das Holz im Wald und nicht im Ofen! Wenn ich eure Kinder-Malbilder sehe krig ich echt das K.tzen! Wer glaubt denn heute noch an schwarzen Qualm aus bösen Schornsteinen? Das sieht nach lächerlicher pädagogisch vorcierter Beeinflussung unserer Jüngsten aus! Kämpft für die Verschärfung der Luftreinhaltegesetze! Das lohnt sich! Nehmt Einfluss auf die Politik! Damit die Anlagen sauber und sicher werden! Ich für meine Position resigniere nicht! (bin ja kein Pädagoge...)

Name: Christina Raab

Datum: Freitag, 9 Juli, 2004 um 11:40:05
Kommentar:
Lieber Herr/Frau Forbers (?), Sie finden unsere Aktion also amüsant ? Wundert mich, denn als Naturschützer sollten Sie eigentlich wissen, dass es hier um ein ernst zu nehmendes Thema geht! So wie Sie in den ersten Zeilen Ihres Briefes schreiben, scheinen Sie zu resignieren - und genau das tun wir nicht ! Auf die Argumentation mit dem "Strom aus der Steckdose" und dem Autofahren werde ich natürlich nicht weiter eingehen - wenn ich/ wir unsere kostbare (Frei)-Zeit nutzen, uns eines so grossen Projektes wie der Bürgerinitiative einzusetzen, können Sie sich vorstellen, dass wir uns auch in anderen Bereichen des Umweltschutzes verstehen. Kommen Sie doch einfach mal zu unseren Treffen vorbei (siehe "Termine") und berichten uns als "engagierter Naturschützer" Ihre eigenen Erfahrungen und lassen Sie sich von der besseren Alternative überzeugen.

Name: W. FORBERS
Email: grueneumwelt@arcor.de

Datum: Freitag, 9 Juli, 2004 um 08:00:07
Kommentar:
Ich finde es amüsant das Hickhack zwischen BI und Heizwerk zu beobachten. Bemerkenswert ist, dass eure BI nicht schon längst gestorben ist: BKS-Heizkraftwerke gibt es überall auch mitten in Großstädten (z.B. Königs-Pilsner-Brauerei, BEWAG Berlin) und sogar im Bayrischen Wald im Kurgebiet. Keine BI hat das verhindert - warum also sollte das hier anders sein? Ich als engagierter Naturschützer kann nicht vertsehen, warum immer wieder Hysterie gemacht wird für die kleinen und verhältnismäßig saubersten Anlagen und sich an den wirkungsgradarmen Großkraftwerken niemand stößt. Es ist halt immer etwas anderes, wenn man den Schornstein sieht aber der Strom aus der Steckdose kommt. Sparsamkeit mit Energie: Das hat viel mehr Wirkung!Ich frage Sie: Frau Raab fahren Sie Auto? Fliegen Sie etwa in den Urlaub? Kaufen Sie ausschließlich Produkte aus der nahem Umgebung? Achten Sie auf Ihre Kinder: Die werden mit Konsumdenken erzogen und erwarten, daß Mama und Papa weiterhin für den "sauberen" Strom aus der Steckdose sorgen, fürīs Auto, für den Flieger... pfui - wie Umweltschädlich! Ich hoffe nur für alle, dass niemand Möbel aus Regenwald-Holz sein Eigen nennt! Und ihr wollt ja nun auch noch Holz im Heizwerk verbrennen (übrigens ein Wahnsinn, weil die Luftverschmutzumg wesentlich höher ist als im Kraftwerk), denkt Ihr auch an die Abholzung der Wälder? Rückkehr in die Zeit des Raubbaus an der Natur! Wollt Ihr das wirklich?

Name: Christina Raab

Datum: Donnerstag, 8 Juli, 2004 um 22:30:58
Kommentar:
Ganz genau, liebe Susiecue, wir SIND sensible Eltern, denn Gesundheit ist das höchste Gut und gesunde Kinder sind das grösste Geschenk !!!!!! Ich hoffe für Sie und Ihre Nachbarn, dass Sie auch noch in Zukunft von den gesundheitlichen Folgeschäden der Braunkohleemission verschont bleiben...Wir wollen uns diesem Risiko eben nicht aussetzen !

Name: susiecue
Email: susiecue@abacho.de

Datum: Donnerstag, 8 Juli, 2004 um 21:41:25
Kommentar:
Hallo Frau Raab, ich gehöre nicht zu den Menschen, die sich alles gefallen lassen. Im Gegenteil. Ich bin selbst in einer Umgebung groß geworden, wo es viele BraunkohleKRAFTWERKE (nicht Braunkohlenstaubanlage)drumherum gibt, und ich kann nicht behaupten kranker zu sein als andere oder irgendwelche Schäden davon getragen zu haben. Aber es gibt wirklich immer ein paar sehr sensible Eltern... Ich glaube nicht eher zu sterben als Leute die nicht in der Nähe von Braunkohlenkraftwerken aufgewachsen sind... ohne weitere Kommentare

Name: U. Swar
Email: uswar@web.de

Datum: Donnerstag, 8 Juli, 2004 um 17:35:30
Kommentar:
RE: Kommentar zu Frank Stoppacher Mo., 05.07.2004 Wem soll man glauben ? 1. Ich hab nachgeschaut im web: Braunkohle wird nicht subventioniert ! 2. lt. dem Download auf Eurer Seite, GETEC-Präsentation, steigt der SO² - Ausstoss um einen Betrag von 100% an. D.h. die SO² Belastung steigt nicht wie behauptet um mehr als das doppelte, sondern auf das Doppelte an. Liegt aber alles voll in den vorgeschriebenen gesetzlichen Grenzwerten.)-: Krasse neue Aussagen von GETEC/Resopal stellen dar, dass der Staubausstoss so gering ist, dass es zu keinen nachweisbaren Staubimmissionen kommt. Steht jedenfalls so auf www.getec.info Getec/Resopal haben Maßnahmen getroffen, die den SO²-Ausstoß gegenüber den genannten Werten auf knapp die Hälfte reduzieren. Wem soll man glauben ? Wer macht denn nun eigentlich die Rechenfehler ??

Name: U. Swar
Email: uswar@web.de

Datum: Donnerstag, 8 Juli, 2004 um 17:31:32
Kommentar:
RE: Kommentar zu Frank Stoppacher Mo., 05.07.2004 Wem soll man glauben ? 1. Ich hab nachgeschaut im web: Braunkohle wird nicht subventioniert ! 2. lt. dem Download auf Eurer Seite, GETEC-Präsentation, steigt der SO² - Ausstoss um einen Betrag von 100% an. D.h. die SO² Belastung steigt nicht wie behauptet um mehr als das doppelte, sondern auf das Doppelte an. Liegt aber alles voll in den vorgeschriebenen gesetzlichen Grenzwerten.)-: Krasse neue Aussagen von GETEC/Resopal stellen dar, dass der Staubausstoss so gering ist, dass es zu keinen nachweisbaren Staubimmissionen kommt. Steht jedenfalls so auf www.getec.info Getec/Resopal haben Maßnahmen getroffen, die den SO²-Ausstoß gegenüber den genannten Werten auf knapp die Hälfte reduzieren. Wem soll man glauben ? Wer macht denn nun eigentlich die Rechenfehler ??

Name: U. Swar
Email: uswar@web.de

Datum: Donnerstag, 8 Juli, 2004 um 17:28:40
Kommentar:
RE: Kommentar zu Frank Stoppacher Mo., 05.07.2004 Wem soll man glauben ? 1. Ich hab nachgeschaut im web: Braunkohle wird nicht subventioniert ! 2. lt. dem Download auf Eurer Seite, GETEC-Präsentation, steigt der SO² - Ausstoss um einen Betrag von 100% an. D.h. die SO² Belastung steigt nicht wie behauptet um mehr als das doppelte, sondern auf das Doppelte an. Liegt aber alles voll in den vorgeschriebenen gesetzlichen Grenzwerten.)-: Krasse neue Aussagen von GETEC/Resopal stellen dar, dass der Staubausstoss so gering ist, dass es zu keinen nachweisbaren Staubimmissionen kommt. Steht jedenfalls so auf www.getec.info Getec/Resopal haben Maßnahmen getroffen, die den SO²-Ausstoß gegenüber den genannten Werten auf knapp die Hälfte reduzieren. Wem soll man glauben ? Wer macht denn nun eigentlich die Rechenfehler ??

Name: Frank Stoppacher

Datum: Montag, 5 Juli, 2004 um 09:43:38
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Ja, gegen die Anlage sagt eigentlich auch niemand was. Natürlich ist das High-Tech und rein technisch gesehen hoch modern. Aber was zählt ist das, was oben aus dem Schornstein kommt! Und wenn ich sehe das allein die SO2 Belastung um mehr als das doppelte steigt, dann nützt mir auch alle High-Tech nichts! Das ie Staubbelastung steigt ist auf den BI-Versammlungen auch schon mehrfach diskutiert und AKZEPTIERT worden. Außerdem ist die Qualität der Stäube recht unterschiedlich. Einen Großteil der Stäube kann man filtern, SO2 ist jedoch nur über eine Gaswäsche zu realisieren, und die ist aus Kostengründen nicht vorgesehen!

Name: Christina Raab

Datum: Samstag, 3 Juli, 2004 um 16:59:07
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Liebe Susiecue, ist es garnicht mehr nötig, auf Ihre Kommentare zu antwtorten - Sie katapultieren sich ja selbst mit Ihren Aussagen ins Abseits ! Jetzt behaupten Sie alles Ernstes noch, die BI würde nicht auf die Meinung anderer hören...aber genau das machen Sie doch, indem sie auf Ihre Briefe antworten !!! Haben Sie Kinder ? Ich nehme an, nein. Dann lassen sie sich von verantwortungsvollen Eltern sagen, dass uns die Gesundheit unserer Kinder das Wichtigste überhapt ist und wir deswegen keine Mehrbelastung unserer Luft dulden !!! Oder gehören Sie zu den Menschen, die sich alles bieten lassen ? Gründen Sie doch selbst eine Initiative, die sich z.B. gegen das Abwandern von Firmen oder anderer Themen annimmt - wenn's ein wichtiges Thema ist, mach' ich mit !

Name: U. Swar
Email: uswar@web.de

Datum: Freitag, 2 Juli, 2004 um 19:21:52
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Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich niemand der Mühe unterzogen hat, sich die Präsentation der braunkohlenstaubbetrieben Feuerungsanlage anzuschauen. Die dort gezeigte Anlage ist High-Tech ! Jeder der sich damit beschäftigt hat, sieht das.- Nix veraltete Technik.((- Grundwissen Physik 6. Klasse = Holz hat nur 1/3 des Heizwertes von Braunkohlenstaub.Die Dichte des Braunkohlenstaubs ist auch größer. Ergo, würde man die Heizung mit Holzschnitzeln betreiben, hätte man 3x soviel Anlieferverkehr. Das muss in der ökobilanz zugunsten der braunkohlenstaubbefeuerten berücksichtigt werden. Ich habe mir schon Holzschnitzel- Heizwerke angesehen. Die Holzschnitzel werden vom Lager mit Scheckentrieben gefördert, mit beträchtlicher Staubentwicklung.Das Handling des Braunkohlenstaubs im Silo, geschlossener Kreislauf zum Brenner dürfte wesentlich sauber sein als Holzschnitzel oder Öl. Man dar m.E. Braunkohlenabbau und die Verfeuerung von Braunkohlenstaub nicht in einen Topf werfen. Holzschnitzel sind übrigens auch ein veralteter Brennstoff.

Name: susiecue
Email: susiecue@abacho.de

Datum: Montag, 28 Juni, 2004 um 15:41:27
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Ich glaube ganz einfach, dass Sie sich nicht mal die andere Meinung anhören und stur und steif auf Ihrer Meinung beharren!!! Holz ist doch längst nicht so effektiv... Ich wette, egal welche Methode angewandt werden würde, sie würde auch was dagegen haben. Keine Angst vor Abwanderung der Firma, und damit wirtschaftlichem Einbruch der Stadt, bzw. Kleinstadt???? Naja, jedem seine Meinung was. Nur lassen Sie die Kinder aus dem Spiel, die überhaupt keine Ahnung haben KÖNNEN, was Braunkohle verursacht!!!Benutzen Sie nicht die Kleinen für Ihre Hetze!

Name: Frank Stoppacher
Email: frank.stoppacher@gmx.de

Datum: Montag, 28 Juni, 2004 um 15:09:08
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Genau das ist der Punkt: Durch den Einsatz von Braunkohle wird nicht ein EINZIGER Arbeitsplatz gesichert! Warum? Wenn Resopal meint, durch Abbau von Arbeitsplätzen (noch) größere Einsparungen zu erreichen, wer glaubt allen Ernstes daran das Resopal dies nicht durchführen wird? Mit anderen Worten: es ist vollkommen gleichgültig was für ein Heiz(Kraft)werk gebaut wird. Aus diesem Grund sind wir eindeutig für die umweltfreundlichere Alternative! Verschiedene Quellen haben den Jahresbedarf der bei Resopal benötigten Holzmenge ermittelt, sie entspricht in etwa 5% der jährlichen Zuwachsmenge an Schlagholz im Odenwald-Kreis. Die Behauptung "in 5 Jahren sei der Odenwald abgeholzt" ist damit auch ad absurdum geführt! Im übrigen: wenn wir gegen alles wären, müßten wir dann nicht auch gegen ein Heizwerk überhaupt sein - gleich auf welcher Brennstoffbasis? Wir sind lediglich gegen eine überholte und verschmutzte Technologie!

Name: susiecue
Email: susiecue@abacho.de

Datum: Montag, 28 Juni, 2004 um 14:09:55
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Und noch was, selbst wenn die Firmen jetzt noch beteuern dass es nicht um Arbeitsplätze geht, wer sagt dass das eine Garantie ist, die auch in den nächsten Jahren noch gewährleistet wird? Wenn ein Unternehmen nicht mehr wirtschaftlich arbeiten kann, wird es über kurz oder lang dazu kommen, dass auch Arbeitsplätze gefährdet sind. Und ich glaube das sollte man in den heutigen Zeiten nicht mehr riskieren bzw. verantworten können. Sollte es dann doch soweit kommen, weil die Bürgerinitiative gegen die wirtschaftliche Methode vorgegangen ist, so sind die Bürger von Groß Umstadt selber schuld, wenn sie selbst dann von der Arbeitslosigkeit betroffen sind.

Name: susiecue
Email: susiecue@abacho.de

Datum: Montag, 28 Juni, 2004 um 14:02:19
Kommentar:
Ich verstehe nur nicht die Meinung, warum ihr so extrem gegen das Vorhaben von Resopal und Getec seid. Andere Städte in denen schon Braunkohlekraftwerke stehen, leben auch noch und die Menschen sind nicht kranker als anderswo!!!

Name: Frank Stoppacher
Email: frank.stoppacher@gmx.de

Datum: Montag, 28 Juni, 2004 um 13:57:44
Kommentar:
Selbstverständlich darf hier jeder seine Meinung frei äußern, auch Braunkohle-Befürworter. Dennoch muß hier einiges richtig gestellt werden: 1. Wir sind gegen Braunkohle weil aus dem Osten - kein Kommentar, das ist mir ehrlich zu stupid (ahgesehen davon, daß Rheinbraun auch in Garzweiler abbaut, das ist übrigens in Nordrhein-Westfalen!) 2. Die Geschäftsführung von Resopal hat der BI und der Stadt gegenüber mehrfach betont, daß es in dieser Frage NICHT um Arbeitsplätze oder den Standort geht! 3. Wir sind keine Berufsdemonstranten sondern Bürger, die Verantwortung für ihre Stadt übernehmen. Das vieles auf dieser Welt verbessert werden könnte ist uns auch bewußt und teilweise sind wir auch in anderen Dingen engagiert, aber dennoch sollte man die "Kirche im Dorf lassen" (ohne das wir uns dabei den "Kirchturmpatriotismus" unterstellen lassen möchten). Letztendlich: keiner von uns verbirgt sich hinter einer anonymen Mail-Adresse, wir sind jederzeit zu Gesprächen und Informationen bereit. Alle Interessierten sind gerne eingeladen an unseren Treffen Mittwochabends teilzunehmen und sich zu informieren!

Name: SusieCue
Email: susiecue@abacho.de

Datum: Montag, 28 Juni, 2004 um 12:44:09
Kommentar:
Ich muss hier jetzt mal meine Meinung sagen. Ehrlich gesagt glaube ich, dass ihr nur so gegen die Braunkohle seid, weil sie aus dem Osten geliefert wird, aus Magdeburg. Es geht euch doch überhaupt nicht um die Umweltbelastung und außerdem übertreibt ihr da nicht ein bißchen? Von wegen mit Gasmasken rumlaufen... Lasst doch mal das Atomkraftwerk in Schweinfurt explodieren, dann könnt ihr so rumlaufen. Denkt keiner an euch an die drohende Arbeitslosigkeit, wenn ihr nur dagegen seid? Oder euer Holz, ihr seid also in der Zukunft für Waldsterben? Und was ist dann mit der gesunden Luft? Ich weiß nicht, aber eure Meinung ist viel zu übertrieben!!!!!!!!!!

Name: Uwe Stimpel
Email: uwe.stimpel@de.symbol.com

Datum: Sonntag, 6 Juni, 2004 um 11:33:10
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Gut dass es immer noch Mitbürger mit Verantwortung gibt, die uns aufklären und sich um das Allgemeinwohl bemühen. Ich werde in Zukunft den Kauf der Produkte von der Firma Resopal mit Sicherheit meiden. Vor allem da es alternativ Lösungen zu dem Kohlekraftwerk gibt. Ich hoffe, dass sich Resopal sich der Verantwortung besinnt. Uwe Stimpel, Gross Umstadt

Name: Jürgen Paul

Datum: Donnerstag, 3 Juni, 2004 um 13:46:58
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Interessanter Artikel zum Thema: 'Schnell noch Verschmutzungsrechte sichern' gefunden! Was sagen eigentlich unsere Kommunalpolitiker zu der Sache??? Emissionshandel: Deutschland kein Vorreiter Expertentadel für rot-grünes Klimagesetz: Es orientiere sich zu sehr am Besitzstand, zu wenig am Einsparpotenzial BERLIN taz Gestern Nacht nach Redaktionsschluss trafen sich die Koalitionspolitiker, um dem Emissionshandel den letzten Schliff zu geben. Klar ist jedoch schon vorab: Mit dem Nationalen Allokationsplan (NAP), der die Details des Emissionshandels regelt, ist der rot-grünen Koalition kein Meisterstück gelungen. Auf der gestrigen öffentlichen Anhörung des Umweltausschusses überwog scharfe Kritik. Gleich zwei Experten, Hans-Jochen Ziesing vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Christoph Bals von Germanwatch, wollten nicht ausschließen, dass die EU-Kommission Deutschland den NAP noch einmal zur Überarbeitung zurückgeben könnte. Drastisch auch das Urteil von Felix Matthes vom Öko-Institut: "Das Emissionsziel für Anlagen ist Ergebnis eines politischen Aushandlungsprozesses, dessen innere Rationalität und Konsistenz sich nur schwer erschließt." Die umständlichen und teils ungerechten Regeln beklagen inzwischen auch Abgeordnete der Koalition. Viel ändern wird sich daran nicht mehr. Ein Vorgespräch gestern Morgen, bei dem neben den Fraktionsunterhändlern auch Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne), Verkehrsminister Manfred Stolpe (SPD) und Wirtschaftsstaatssekretär Georg-Wilhelm Adamowitsch anwesend waren, ergab kaum Bewegung. Am Mittwoch soll der NAP vom Umweltausschuss abgesegnet werden, am Freitag im Plenum. Für Matthes ist inzwischen völlig unsicher, ob die EU den "marktwirtschaftlichen Anreiz", der den Emissionshandel im Kern ausmacht, überhaupt noch sichern kann. Im deutschen NAP bekäme jede Fabrik so viele Verschmutzungsrechte wie sie nach ihren historischen Emissionen brauche. Wie viel sie tatsächlich an Emissionen einsparen kann, werde dagegen - anders als etwa in Holland - nicht gewürdigt. "Der NAP basiert auf dem Prinzip der Besitzstandsgerechtigkeit: Wer viel emittiert, kriegt viel." So statten die Regeln die Konzerne Eon, RWE und Vattenfall mit ihren teils sehr alten Kohlekraftwerken besonders gut aus. EnBW, das vor allem Atommeiler ersetzen muss, fährt mit dem NAP deutlich schlechter. Gestern bemühten sich EnBW-Vertreter um eine Änderung im letzten Moment - auch durch Gespräche beim Kanzler. Viele EU-Länder lieferten schlechte Pläne ab, die zumeist eine deutliche Steigerung der Emissionen vorsehen. Spanien hat noch gar nichts geliefert, Italien nur einen groben Vorentwurf. Dabei ist Deutschland durchaus nicht der strahlende Vorreiter, wie das Kanzleramt immer argumentiert. Deutlich ambitionierter ist der Plan der Briten. "MATTHIAS URBACH taz Nr. 7366 vom 25.5.2004, Seite 8, 87 Zeilen (TAZ-Bericht), MATTHIAS URBACH

Name: Marcus Wolf
Email: markus.lupus@t-online.de

Datum: Sonntag, 30 Mai, 2004 um 11:57:31
Kommentar:
Groß-Umstadt ist ein liebenswerter Ort am Rande des Naturparkes Odenwald, der allein schon wegen des Weinbaues auf eine alte Tradition zurückblicken kann. Ein Bau eines Braunkohleheizkraftwerkes bedeutet eine Zerstörung all der guten Werte dieses Fleckchens Erde. Eine Gewinnmaximierung auf Kosten der Gesundheit?? Pfui Teufel!! Die Macht und Gier solch rücksichtloser Unternehmen widert mich zutiefst an an. Daher "NEIN" zur Braunkohle.

Name: Christina Raab
Email: banane21@gmx.de

Datum: Samstag, 29 Mai, 2004 um 22:53:22
Kommentar:
Die Firma Resopal wird mit dem Bau des Braunkohle-Werkes unsere Bemühungen auf eine saubere Umwelt und eine gute Luft in Gross-Umstadt zunichte machen ! Ich denke insbesondere an die Zukunft unserer Kinder, denen gegenüber wir verpflichtet sind, dass sie gesund aufwachsen ! Wer am Samstadt, dem 5. Juni nicht demonstriert, übernimmt keine Verantwortung und sollte sich im Nachhinein nicht beschweren ! Also - packt mit an !!!

Name: gaby balduf-ohl
Email: gabybalduf@yahoo.de

Datum: Freitag, 21 Mai, 2004 um 13:01:29
Kommentar:
kann man den protestbrief nicht auch per mail oder fax schicken?

Name: Bertold Obergfell
Email: BObergfell@t-online.de

Datum: Sonntag, 16 Mai, 2004 um 12:33:58
Kommentar:
Ich hoffe, dass allen Bürgerinnen und Bürgern nicht nur in Groß-Umsatadt, sondern auch in der weiteren Umgebung bewusst ist, dass die Bürgerinitiative nichts ausrichten kann, wenn nicht die große Mehrheit der Bevölkerung in unserer Region den Protest massivst unterstützt. "Gewinne privatisieren und Kosten zozialisieren" heisst bei dieser konkreten Investition, dass Gewinnmaximierung seitens Resopal ohne Rücksicht auf unsere Gesundheit betrieben werden soll. Wenn die Belästigungen durch das geplante Braunkohle-Heizkraftwerk subjektiv wahrgenommen werden und gesundheitliche Schäden eingetreten sind, ist es für Protestkundgebungen zu spät. Sollten wir künftig -insbesondere in den Wintermonaten- den Aussstoß aus den Schornsteinen Resopals konzentriert wahrnehmen, ist dies nicht eine harmlose Belästigung unseres Geruchssinnes sondern ein massiver Angriff auf unsere Gesundheit. Es ist schwer, aber nicht unmöglich, das Genehmigungsverfahren zum Wohle der Allgemeinheit zu beeinflussen. Es ist allerdings aussichtslos darauf zu hoffen, dass nach erfolgter Genehmigung ein in Betrieb gegangenes Braunkohle-Heizkraftwerk per Bürgerinitiative still legen könnte. Wer das begriffen hat, weiss, dass es jetzt Zeit ist zu handeln und nicht in entspannter Haltung die weitere Entwicklung abzuwarten. Vielen Dank für die Aktivitäten der Bürgerinitiative gegen das Braunkohle-Heizkraftwerk.

Name: Frank Matzke
Email: Frank_Matzke@Web.de

Datum: Freitag, 23 April, 2004 um 11:19:36
Kommentar:
In der heutigen Zeit müssen auch Industrieunternehmen mehr Verantwortung übernehmen. Bevor sie eine solche Entscheidung treffen, sollten sie sich über Alternativen informiert haben. Beim heutigen Stand der Technik gibt es 100%íg alternativen bei denen die Kosten bestimmt nur minimal abweichen, und die unser ALLER Umwelt deutlich weniger schadet. Ich wünsche allen Aktiven der Bürgerinitiative viel Durchhaltevermögen.